Referenzen

Presse/ Auszüge:

DREI ERDBEEREN im SCHNEE/ Kranewit

Phantastisch! Kristina Feix als krötenspuckende Märchenfrau! solche Märchenstunden voller Poesie und Zauberkraft sollte es häufiger geben!
(Birgit Empen Pole Poppenspaeler Festival)

Das große Spiel der kleinen Geste
(Forchheim Fränkischer Tag)

Kristina Feix ist eine wundervolle Märchenerzählerin und Puppenspielerin.
(SCHAUBUDE Berlin)

MAXIMILIANE und die MONSTER/ Lakritz
Hervorragendes Kindertheater, das die Ängste und Phantasien von Kindern ernst nimmt.
(Landsberger Tagblatt)

Weltklasse in Baden
(7.Biennale des Figurentheaters Baden/ CH)

Großartiges Kindertheater
war vom Theater Lakritz  zu sehen.

Ihre Inszenierung „Maximiliane und die Monster“ ist
ganz aus dem Leben und der Erlebniswelt von Kindern
gegriffen und kam frisch, unkonventionell und mit einem

klasse Bühnenbild daher
(Detlef Heinichen, Theatrium Dresden)

(…)Weißbrodt und Feix präsentieren eine turbulente Inszenierung, die Puppen-, Schauspiel-, Objekt- und Materialtheater verbindet und wie aus einem Guss wirkt. Ständig überraschen die Puppenspielerinnen, beide Absolventinnen der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, mit Umbauten, Ideen und Situationen.(…)
Ein großer Spaß, nicht nur für kleine Zuschauer.
(Von Karola Hoffmann/ Göttinger Tagblatt)

„Großes Theater mit kleinen Figuren“- Niederösterreichische Zeitung

„A definite hit with youngsters“.- gulf news, Dubai

„Maximiliane und die Monster“ ist ausgezeichnet
als Kindertheater des Monats 9/2014 in NRW

Publikumspreis der 30. Figurentheatertage Göttingen

ALLE SEINE ENTLEIN/ Theater Eigentlich Frankfurt a. Main
Mit feinem Gespür hat die Regisseurin Kristina Feix, die 2001 in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ihr Diplom als Puppenspielerin erhalten hat, die Geschichte vom hungrigen Fuchs aufgebaut. Vorsichtig bannt sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer, wie selbstverständlich begreifen sie den Rollenwechsel, den Birte Hebold als Fuchs und Erzählerin mühelos bewältigt. Erst nachdem Vertrauen aufgebaut ist, gewinnt die Erzählung an Spannung, so dass auch empfindsame Zuschauer der Dynamik der Entenjagd Stand halten können.

Überraschende Einfälle geben der Erzählung, die auf dem für den Deutschen Kinderbuchpreis 2008 nominierten Bilderbuch von Christian Duda und Julia Friese basiert, eine auch für Erwachsene reizvolle Wendung.
Frankfurter Rundschau

 

 

Schnee von gestern, aber trotzdem schön:

WASSILISSA UND DIE PUPPE/ Theater des Lachens, Frankfurt/Oder
Als Alleindarstellerin schlüpft die Berlinerin Kristina Feix abwechselnd in alle Rollen- Erzählerin, Wassilissa, Baba Jaga- und meistert die ständigen Verwandlungen glänzend. Sie stellt sich wunderbar auf die Kinder ein, die mit Begeisterung immer wieder für Überraschungen sorgen . (Märkisch Oder Zeitung)

KÖNIGsSTÜCK/ Theater LaKritz, Berlin
(…) Die jüngste Produktion der Berliner Figurenspielerin und der Stuttgarter Regisseurin Annette Scheibler, zeigt
spielerisch einfach, wie leicht der Umgang mit der Liebe jenseits von Vorurteilen und Tabus ist. (Stutgarter Wochenblatt)

SCHNEEKÖNIGIN/ Theater Chemnitz
Auch kann die Regie auf ausgezeichnete Puppenspieler zählen, von denen nachhaltig. Kristina Feix (gab vor allem der Gerda wahrhaftige Lebendigkeit) und Martin Vogel auffallen. (freie Presse Chemnitz)

KUGELMENSCHEN/ Papiertheater Nürnberg
In faszinierend simpler Technik erzählt das Papiertheater die Geschichte von den Kugelmenschen. Kristina Feix und Johannes Volkmann hauchen dem Mythos von Platon Leben mit wenig Requisiten ein (…) philosophisches, einfach schön erzählt. ( Nürnberger Nachrichten) Ein zweiter Gipfelstürmer unter den Kindertheaterstücken (das andere theater, heft 51)

GRILLE GRÜN –Theater Junge Generation/ Dresden
Und die Grille macht ihr Glück in diesem Stück nach der bekannten Fabel von La Fontaine, die die Puppenspielerin und Regisseurin Kristina Feix neu bearbeitet und auf die Dresdener Bühne gebracht hat. die brasilianischen Trommelrhythnem kommen von Sabiá da Costa und geben dem Insektentreiben eine ganz besondere Note .Am Ende gibt es eine Wende. Nur das diese Wende- die nicht verraten wird, weil sich das Selbersehen lohnt- etwas unvermittelt und plötzlich kommt. Aber vielleicht ist das vergnügliche Spiel nur zu schnell zu Ende gegangen. (
Dresdener Nachrichten)

 

VOM ESSEN und GEFRESSENWERDEN/ Kranewit
Mit spielerischer Leichtigkeit präsentieren Mo Bunte und Kristina Feix in origineller Küchentracht die Geschichten. Ihr rasantes Schauspiel untermalen sie mit Figuren und Musik.
(Berliner Morgenpost)

Mo Bunte und Kristina Feix schufen mit ruhiger Gestik, fantasievollen Verwandlungsspielen und warmen Stimmen die Geborgenheit der Koch- und Spinnstuben jener Frauen, denen wir die Weitergabe der alten Hausmärchen und Küchenlieder verdanken….für die Kinder hätte es immer so weitergehen können. (Potsdamer neuste nachrichten)

 

 


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